Zen und Zenspiele
Ein ganz einfaches Spiel mit Steineiern oder Kerzen, mit Tannzapfen oder Muscheln. Zug um Zug erkennen und finden wir uns in der Einfachheit des Spiels. In einem Kreis gestaltet sich das zur Mitte hin führende Mandala. So fokussieren wir uns immer mehr auf das Spiel also auf uns selbst und werden zugleich leerer und offener für Erfahrungen.
Das Zenspiel zeigt auf, wie wir die Welt, uns selbst betrachten. Es zeigt die Dynamik der Wünsche und Begehrlichkeiten auf, berichtet über Macht- und Ohnmachts-Mechanismen. Wir lächeln über unsere Bemühungen der Selbstdarstellung, lächeln denn es ist ja nur ein Spiel
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